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Hallo, ich möchte im Frühjahr diesen Führerschein machen und versuche mich gerade vorzubereiten mit dem Unterrichtsbuch von Axel Bark. Stelle jedoch fest, dass manche Erklärungen mir nicht allzu 'zugänglich' sind. Reicht es, wenn ich mich auf den Fragenkatalog konzentriere oder muss ich tatsächlich noch weitere Hilfe in Anspruch nehmen ? Kommen die Fragen wortwörtlich dran ? Habe fast keine Segelpraxis. Danke, Gruss
Hallo, ich möchte im Frühjahr diesen Führerschein machen und versuche mich gerade vorzubereiten mit dem Unterrichtsbuch von Axel Bark. Stelle jedoch fest, dass manche Erklärungen mir nicht allzu 'zugänglich' sind. Reicht es, wenn ich mich auf den Fragenkatalog konzentriere oder muss ich tatsächlich noch weitere Hilfe in Anspruch nehmen ? Kommen die Fragen wortwörtlich dran ? Habe fast keine Segelpraxis. Danke, Gruss
Das Buch von Axel Bark enthält den Amtlichen Fragekatalog. Das heißt, exakt eine Auswahl aus diesen Fragen kommt dran.
Konzentration auf den Fragenkatalog sollte reichen. Einen Teil der Fragen (z.B. Recht) muss man nicht verstehen, sondern nur pauken.
Du kannst Online auch einige Infos zum SBF Binnen bekommen, vielleicht hilft Dir das auch etwas: http://www.sbf-lehrgang.de/ (SBF-Binnen + See)
Hallo, ich möchte im Frühjahr diesen Führerschein machen und versuche mich gerade vorzubereiten mit dem Unterrichtsbuch von Axel Bark. Stelle jedoch fest, dass manche Erklärungen mir nicht allzu 'zugänglich' sind. Reicht es, wenn ich mich auf den Fragenkatalog konzentriere oder muss ich tatsächlich noch weitere Hilfe in Anspruch nehmen ? Kommen die Fragen wortwörtlich dran ? Habe fast keine Segelpraxis. Danke, Gruss
Es reicht nicht aus nur zu pauken, man muß mindestens 10 Std. Segeln
u. Motorfahrten an- ablegen, Mann überbort Manöver und die Knoten
sehr wichtig, von den 300 Fragen werden 2 Bogen ausgewählt.
Dauer in einer Schule ca. 3 Wochen mit 2x in der Wo. Bootfahren
mit Segeln. Prüfung im allgemeinen am Sonntag mit zwei Prüfern,
Theorie der andere Fahrpraxis, die Knoten werden auch geprüft.
Hallo,
Es reicht leider nicht aus, nur Fragen zu pauken, für den theoretischen Teil würde es jedoch ausreichen. Aber du musst ja auch den praktischen Teil machen. Davor jedoch keine Angst. Du musst auch nicht 3 Wochen einen Kurs mitmachen. Wenn du Verständnisfragen hast, lassen die sich in wenigen Minuten mit Hilfe des Internets, vielleicht aus dieses Forums lösen. Für den praktischen Teil machst du einen Wochenend-Crash-Kurs und im Anschluss die Prüfung. Ich bin nämlich Segellehrer und biete seit einem Jahr solche Kurse an, das hat immer gut geklappt. Vielleicht suchst du dir so etwas in deiner Nähe...
Liebe Grüße
Mark
Viele Fragen können sich einem gut erschließen, andere wiederum muss man einfach nur auswendig lernen. Die Prüfungsfragen, so wie sie im „Bark“ zu lesen sind, stehen so wortwörtlich auch in den Prüfungsfragebögen. Beim Lernen habe ich versucht, die Prüfungsfragebögen durchzuarbeiten, habe dann aber festgestellt, dass es sinnvoller ist, die Fragen mit Hilfe des Buches (Bark) zu lernen, da in dem Buch die Fragen nach Themen geordnet sind (man beschäftigt sich zur Zeit immer nur mit den Fragen eines Themenkomplexes, und geht dann zum nächsten Themenkomplex über).
Mit den Prüfungsfragebögen ist das Lernen nach meinem dafürhalten sehr viel zeitaufwendiger.
In der praktischen Prüfung musst Du die Segelmanöver einmal vorführen: Wende, Halse, Anlegemanöver (mit Aufschießer), „Mann über Bord-Manöver“ mit der Q-Wende und dem Aufschießer. Für die praktische Prüfung musst Du dann noch ein wenig die Knoten üben und einen Augenspleiß.
Falls Du den SBF See im Anschluss noch machen willst, kannst Du Dir bei dem Binnenschein die praktische Motorprüfung sparen. Die praktische Prüfung aus dem SBF See wird dann übertragen in den SBF Binnen.
Aber Keine Angst, es wird überall nur mit Wasser gekocht und Segeln bringt unwahrscheinlichen Spaß ; gut, die theoretischen Fragen sind etwas ätzend, sind aber eine reine Fleißarbeit .
Danke für die vielen und hilfreichen Antworten. Es ging wirklich nur um die theoretische Prüfung. Ich lerne die Fragen auch nicht stur auswendig, das ist nicht in meinem Interesse. Aber es beruhigt mich ein wenig, dass es ausreichen würden. Für die Praxis mache ich einen Jollengrundkurs von 1 Woche auf Rügen im März. Wenn es ausreicht, kann ich dort die Prüfung ablegen. Falls nicht, werde ich anschliessend den praktischen Teil -so wie ursprünglich geplant- im Rahmen meines Kurses ablegen, natürlich auch mit den entsprechenden praktischen Stunden vorher. Im laufenden Jahr habe ich mir dann gedacht, dass ich alle Urlaube und manches WE mehr oder weniger unter dem Gesichtspunkt Segelpraxis mache und mir, wo immer es geht eine Jolle miete. Das ist zumindestens mein Plan und dann sehe ich ja weiter. Gruss Argentina